Definitionen

Begriffe und Definitionen (1) (Juli 2019).

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Anonim

Fernwärme

Fernwärme ist eine Art von System, das einer Reihe von Gebäuden Wärme aus einer zentralen Kesselanlage über vorgedämmte Rohre zuführt. (Vorgedämmte Rohre sind in der Tat eine moderne Art von Heizdurchlass oder Fernwärmeleitung, aber da diese Systeme heutzutage vorgefertigt sind, werden sie von nun an als vorisolierte Rohre bezeichnet.)

Die kleinsten Systeme umfassen 200-300 Häuser oder einen Block. Die Verbindung zum Sekundärheizsystem kann direkt oder indirekt, also mit oder ohne Wärmetauscher, erfolgen. Mit Hilfe von Fernwärme wird auch Warmwasser erzeugt. Dadurch sind die Heizwerke auch in den nichtheizenden Jahreszeiten in Betrieb. Es besteht ein Unterschied zwischen Heizwerken, reinen Wärmeerzeugern und Blockheizkraftwerken. Der Hauptzweck der zuletzt genannten

s, um Strom durch eine Dampfturbine zu erzeugen. Die angeschlossenen Gebäude werden dazu verwendet, das Kondensat auf eine so niedrige Temperatur wie möglich abzukühlen, um die Kapazität der Dampfturbine zu erhöhen.

Der Wirkungsgrad für Kohlekraftwerke ist gering, 30-40%. Durch die Kombination der Stromproduktion mit der Wärmeabgabe ist der Wirkungsgrad um bis zu 90% gestiegen, was der Effizienz von gut gewarteten Fernwärmeanlagen entspricht.

Fernheizwerk

Ein Fernheizwerk (der primäre Kreislauf) kann in drei Teile unterteilt werden:

  • Produktion (zentrale Kesselanlage)
  • Verteilung (vorisolierte Rohre)
  • Verbrauch (Unterstation)

In der Produktionsanlage wird die Wassertemperatur auf das erforderliche Niveau erhöht. Die Verteilung bedeutet eine Wärmeübertragung an die Verbraucher mit einem so geringen Verlust wie möglich. Der Verbrauch beinhaltet eine Wärmeübertragung von dem Wasser der Primärseite zu dem Wasser der Sekundärseite und einen großen Temperaturabfall in dem Primärwasser. Es können auch direkt angeschlossene Systeme, beispielsweise Einfamilienhäuser, mit einer Differenzdruckregelung als Schutz gegen zu hohe Differenzdrücke gemeint sein.

Fernwärmesysteme mit einer großen Produktionsanlage, einem leistungsfähigen Verteilernetzwerk und einer Unterstation mit Wärmetauscher und automatischen Steuerungen können sowohl hinsichtlich des Verbrauchs als auch hinsichtlich der Umweltverschmutzung sehr wirksam sein.

Die Wahl des Materials und der Betriebsbedingungen wie statischer Druck, Temperatur und Wasserqualität sind wichtige Faktoren für den Betrieb des Systems, seine Wartung und seine Haltbarkeit. Das Heizsystem in einem Gebäude (der Sekundärkreislauf) kann in drei Teile unterteilt werden:

  • Produktion (Wärmeübertragung durch den Wärmetauscher)
  • Verteilung (das Hauptrohrsystem des Gebäudes einschließlich der Umwälzpumpe)
  • Verbrauch (Heizkörper, Konvektoren oder Fußbodenheizung für die Räume)

In der Produktionsanlage wird die Sekundärwassertemperatur auf das erforderliche Niveau erhöht. Die Verteilung bedeutet eine Wärmeübertragung an die Verbraucher mit möglichst geringen Verlusten und einem geringen Temperaturabfall. Der Verbrauch beinhaltet die Wärmeübertragung vom Wasser auf die Räume und einen großen Temperaturabfall im Wasser.

Titel:8 SCHRITTE - STEUERUNG VON HEIZSYSTEMEN - Teil 1-Definitionen
Format:PDF
Größe:0, 25 MB
Seiten:12
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