QFN-Sockel vereinfacht das Einbrennen und Testen von Anwendungen

Fertigung eines USB2LPT-1 (March 2019).

Anonim

Die neue QFN-Buchse von Ironwood Electronics verfügt über ein einzigartiges Kontaktdesign mit außenliegenden Federn und flachgeprägten Plungern. Das CBT-QFN-7056 bietet eine robuste Lösung für Einbrenn- und Testanwendungen und gewährleistet gleichzeitig die Signalintegrität in analogen, digitalen, HF-, Bluetooth- und medizinischen Designs.


Das Schütz des Sockels ist ein gestanzter Federstift mit 14, 5 Gramm Betätigungskraft pro Stift und einer Zykluslebensdauer von 50 000 Einfügungen. Die Eigeninduktivität des Schützes beträgt 0, 98 nH, die Kapazität 0, 067 pF und die Einfügungsdämpfung weniger als 1 dB bei 31, 7 GHz. Und die Stromkapazität jedes Schützes beträgt 2 A, während die Sockeltemperatur im Bereich von -55 ° C bis 180 ° C liegt.
Ironwood behauptet, dass der CBT-QFN-7056 Sockel entwickelt wurde, um die hohen Anforderungen verschiedener Gerätegrößen zu erfüllen. Die spezifische Konfiguration des in der Buchse zu testenden Gehäuses ist DFN, 1, 7 x 1, 2 mm Körpergröße und 0, 5 mm Abstand.
Der neue Sockel von Ironwood verfügt außerdem über eine IC-Führung für eine präzise QFN-Kantenausrichtung. Um es zu verwenden, lassen Sie den IC in den Sockel fallen und schließen Sie den abnehmbaren Deckel durch Verrasten. Durch die integrierten Druckfedern zwischen Buchsenteil und Druckplatte wird eine vertikale Kraft aufgebracht. Darüber hinaus verfügt der abnehmbare Sockel über eine Schnellverriegelungsmöglichkeit, bei der die ICs schnell ausgetauscht werden können.
Der Sockel kann für Handtests, Screening-Module und benutzerdefinierte Burn-In-Anwendungen mit höchsten Anforderungen verwendet werden. Es wurde gemäß den JEDEC STD-Anforderungen entwickelt und ist für alle Standardkonfigurationen verfügbar. Ironwood bietet auch kundenspezifische Designs für den neuen Sockel an.
Die Buchse wird mit der mitgelieferten Hardware auf der Zielplatine ohne Löten montiert. Es nutzt einen extrem kleinen Platzbedarf und ermöglicht es, Induktivitäten, Widerstände und Entkopplungskondensatoren sehr nahe an das Gerät zur Impedanzabstimmung anzuordnen.